Tipps

Browserverlauf löschen

Was ist überhaupt ein Browser?

Webbrowser oder allgemein auch Browser (engl. [ˈbɹaʊ̯zə(ɹ)], to browse, ‚stöbern, schmökern, umsehen‘, auch ‚abgrasen‘) sind spezielle Computerprogramme zur Darstellung von Webseiten im World Wide Web oder allgemein von Dokumenten und Daten. Das Durchstöbern des World Wide Webs beziehungsweise das aufeinanderfolgende Abrufen beliebiger Hyperlinks als Verbindung zwischen Webseiten mit Hilfe solch eines Programms wird auch als Internetsurfen bezeichnet. Neben HTML-Seiten können Webbrowser verschiedene andere Arten von Dokumenten wie zum Beispiel Bilder und PDF-Dokumente anzeigen. Webbrowser stellen die Benutzeroberfläche für Webanwendungen dar. (Quelle: wikipedia) – Beispiele für Browser:Browser

Warum soll ich den Browserverlauf regelmäßig löschen?

Beim Surfen im Internet hinterlässt man mit jedem Schritt Spuren, die im Browserverlauf gespeichert werden. Je nach Datum des letzten Besuches, Name der Seite oder auch Anzahl der Zugriffe lassen sich die Einträge ordnen und man erhält schnell eine Übersicht. Der Zweck dieser Funktion ist im eigentlichen Sinne das Wiederfinden von Seiten, deren Adresse man sich nicht gemerkt hat.

Der Browserverlauf benötigt Speicherplatz und kann, je nach Anbieter mit der Zeit stark anwachsen. Er kann möglicherweise auch anderen Personen einen Einblick auf die besuchten Seiten geben.

Browser speichern bestimmte Daten von Webseiten lokal ab, um beim nächsten Aufruf der Seite, diese schneller laden zu können. Dies führt auch dazu, dass manche Änderungen von Webseiten nicht sofort sichtbar sind, da die vorherige Version noch im Browser Cache gespeichert ist.

Um sicher zu gehen, dass keine anderen Personen durch den Verlauf stöbern können bzw. immer die aktuellste Seite meiner Webseitenbesuche angezeigt wird, sollte der Browserverlauf gelöscht werden. Dieser Verlauf kann manuell oder nach einer bestimmten Zeit automatisch gelöscht werden.

Zum Download:

Browserverlauf löschen

Schritt für Schritt Browserverlauf löschen


Der erste Eindruck zählt

Falsch und besser

Fotos und Bilder fallen dem User bei der Betrachtung einer Internetseite als erstes ins Auge und sind damit maßgeblich für den ersten Eindruck verantwortlich. Hochwertige Fotos, die geschickt einsetzt werden, können definitiv das Zünglein an der Waage sein.

Dateigröße

Integrieren Sie auf Ihrer Website Bilder in möglichst niedriger Dateigröße. Sonst verzögert sich die Ladegeschwindigkeit der Seite unnötig, was wiederum für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) schlecht ist.

Direkt aus der Kamera kann die Bilddatei mehrere MB groß sein. Sinnvoll ist es daher, die Bilder auf den PC zu übertragen und dort zu bearbeiten, zum Beispiel mit dem kostenpflichtigen Programm Photoshop oder mit einer kostenfreien Software, etwa Gimp oder Pixlr.

Dateiname

Versehen Sie jedes Bild mit einem aussagekräftigen Dateinamen. Das ist wichtig für SEO (Suchmaschinenoptimierung). Verwenden Sie anstelle von bild1.jpg ein Schlagwort aus der Bezeichnung des Navigationspunktes. Machen Sie sich also die Mühe und bezeichnen Sie beispielsweise das Bild auf der Seite mit Zimmerfotos passend mit „Zimmerfoto-Doppelzimmer“ (doppelzimmer.jpg).

Alternativtext (Alt-Tag) und Bildunterschrift

Vergessen Sie nicht, Alternativtexte einzufügen. Damit können auch Menschen mit einer Sehbehinderung die Bilder deuten und einordnen. Er beschreibt den Bildkontext, sagt also aus, was man auf dem Bild sieht: zum Beispiel „Blumenwiese mit Märzenbecher“ oder „Blühende Märzenbecher auf einer grünen Wiese“. Google erkennt diese Texte, für die Website-Besucherinnen und -Besucher sind aber nicht sichtbar.

Eine Unterschrift befindet sich direkt unter dem Bild, ist also im Unterschied zum Alternativtext sichtbar.

Bildrechte im Internet

Haben Sie das Bild selbst geschossen und geklärt, ob  abgebildete Personen sowie Objekte und Architektur abgebildet werden dürfen? Wenn Sie  im Besitz der Bildrechte sind, dann können Sie das Bild frei verwenden. Dabei sollten Sie allerdings bedenken, dass Bilder, die Sie einmal ins Netz gestellt haben, dort so gut wie immer verweilen und von jedem kopiert werden können.

Plattformen mit  freien Bildern finden Sie hier:


Vorteile von Google My Business

google my business - pixabay

Wenn Nutzer bei Google nach einem Angebot oder Betrieb suchen, was finden sie? Im Idealfall: Ihre Webseite in den Suchergebnissen (links) und eine Infobox Ihres Betriebes (rechts). In der Infobox befinden sich die wichtigsten Angaben wie Öffnungszeiten und Telefonnummer.

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  • Google My Business ist ein kostenloser Service, mit dem Sie einen einheitlichen Firmeneintrag für alle Google-Dienste erstellen.
  • Indem Sie selber einen Eintrag für Ihren Betrieb erstellen, verhindern Sie, dass andere Personen für Sie einen Business-Eintrag erstellen oder ändern.
  • Ihr Eintrag findet sich in allen Tools von Google mit den richtigen Informationen. Auch Aktualisierungen werden automatisch für alle Google-Dienste übernommen.
  • Ihre vollständigen und aktualisierten Einträge helfen außerdem auch der SEO (Suchmaschinenoptimierung).
  • Ein ganz wichtiger Aspekt ist, dass Ihrem Besucher die Suche erleichtert wird!

Gerne erstelle ich Ihnen eine Google My Business Seite bzw. schaue mir Ihren Eintrag an! Schreiben Sie mir:


Nicht sichere Seiten!

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Am 24. Juli hat Google mit der Einführung von Chrome 68 als sichere Website begonnen. Nun zeigt der Browser von Google in der Adressleiste neben der Website eine „Nicht sicher“-Warnung an, wenn die Website nicht mit HTTPS gesichert ist.

Die 68-er-Version von Chrome, die im Juli auf den Markt gekommen ist, hat einen ganz neuen Look und es fällt besonders auf, wenn die Website nicht mit einem SSL-Zertifikat gesichert ist. Eine große, neue „Nicht sicher“-Warnung taucht in der Adressleiste neben dem Domainnamen auf.

Ist Ihre Webseite sicher?

SSL ist die Abkürzung für Secure Sockets Layer, was im Deutschen so viel bedeutet wie „sichere Sockelschicht“. Das SSL-Protokoll soll gewährleisten, dass sensible Daten beim Surfen im Internet, beispielsweise Kreditkarten-Informationen beim Online-Shopping, verschlüsselt übertragen werden.

Warum sollte ich meine Webseite verschlüsseln?

Ohne Verschlüsselung sind alle zu übertragenden Daten im Internet im Klartext einsehbar und von Dritten manipulier- bzw. änderbar.

nicht verschlüsselt

Wenn ihr eure Webseite mit einer SSL Verschlüsselung ausstattet wird es möglich, Daten über eine sichere Verbindung vom Browser eurer Besucher zu euren Servern zu versenden.

Zudem kann ein grünes Schloss vor der Browserzeile das Vertrauen der Benutzer in die Seite erhöhen.

verschlüsselt

Google ist 2014 dazu übergegangen HTTPS als ein Ranking-Faktor zu bestimmen. Setzt eine Website nun ausschließlich auf das HTTPS-Protokoll, so kann sie einen Bonus bei der Bewertung durch Google erhalten.

Gerne helfe ich Ihnen weiter, schreiben Sie mir:


Machen Sie Ihre Webseite „responsive“!

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Immer mehr Menschen surfen im Internet auf Smatphones und Tablets und nicht nur auf dem Computer zuhause. Es ist daher äußerst wichtig, dass eine Webseite auch auf mobilen Endgeräten (Smartphones, Tablets) korrekt dargestellt wird. Übrigens wirkt sich ein Responsive Webdesign (deutsch: „reagierend“) auf das Ranking bei google positiv aus!

Also, schauen Sie sich Ihre Webseite mal auf dem Handy an, ob man auch alles gut lesen kann, oder ob man zuerst die Seite vergrößern muss, um was lesen zu können, weil dann ist die Seite nicht „responsive“!

Gerne schaue ich mir kostenlos Ihre Seite mal an! Schreiben Sie mir!